Wienecke, Hillebrecht und Partner
Erstellung eines integrierten Klimaschutzkonzeptes für die Gemeinde Cremlingen
Im Rahmen einer Ausschreibung und Beauftragung erstellt die Firma Wienecke, Hillebrecht & Partner im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit unserem Projektpartner der target GmbH aus Hameln, von Juni 2015 bis März 2016 ein integriertes Klimaschutzkonzept für die Gemeinde Cremlingen. Informationen hierzu können auch auf der Internetseite der Gemeinde Cremlingen entnommen werden.
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Mittelständische Unternehmen erhalten weiter Zuschüsse für Energieeffizienzberatung
Das bisher von der KfW administrierte Förderprogramm "Energieberatung im Mittelstand" ist zum 31.12.2014 ausgelaufen und wird ab Januar 2015 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fortgeführt. Genauere Informationen können auf der Internetseite der BAFA angesehen werden. Wir als "anerkannte Energieberater" führen weiterhin Energiebaratungen im Mittelstand (BAFA) durch.


Energiegipfel in der Bäckerfachschule Hannover
Im Juli 2014 fand ein Energiegipfel zum Thema "Dynamischer Wandel: Im Umgang mit Energie völlig neu denken" statt. Informationen hierzu können aus dem Pressebericht entnommen werden und das hierzu entstandene Foto zeigt die Referenten Andrea Stanzel, Dörte Knefelkamp, Kai Hillebrecht und Rhea Schöning (von links).

Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes für die Gemeinde Timmendorfer Strand
Im Rahmen einer Ausschreibung und Beauftragung erstellt die Firma Wienecke, Hillebrecht & Partner von Juni 2014 bis April 2015 ein Klimaschutz-Teilkonzept gem. Förderrichtlinie "Klimaschutz in eigenen Liegenschaften" für die Gemeinde Timmendorfer Strand. Eine Auftaktveranstaltung fand am Montag, 08.09.2014 im Haus des Kurgastes in Niendorf statt und im Bericht der reporter können genauere Informationen hierzu entnommen werden. bmu_logo

Kleine Unternehmen mit großer Wirkung
Im iQ-Journal 3/2014 ist ein Artikel zum Ressourcenmanagement in der Praxis im Rahmen des Projektes "Marktvorteile duch profitables Umweltmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen" von der Firma Wienecke, Hillebrecht & Partner erschienen.


Effizienzwerkstatt Energie
Am 05.12.2013 startete das Projekt mit einem ersten Workshop in der Handwerkskammer Hildesheim. Informationen hierzu können auf der Internetseite der Handwerkskammer Hildesheim angesehen werden und unter "Effizienzwerkstatt Energie"

Strom- und Energiesteuerrückerstattung für KMU ist an Energiemanagementsysteme gekoppelt
Unternehmen, die Rückerstattungen aus der Strom- und Energiesteuer erhalten sind von den Gesetzesänderungen der entsprechenden Gesetze (StromStG, EnergieStG) direkt betroffen.

Neu in den Gesetzen ist, dass Unternehmen, die im Rahmen des Spitzenausgleichs Strom- und/oder Energiesteuer rückerstattet bekommen, ab 2015 ein Energiemanagementsystem (EnMS) nachweisen müssen, das nach DIN ISO 50001 zertifiziert ist. Für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) reicht es aus, die "geringeren" Anforderungen der DIN EN 16247-1 oder das alternative System der SpaEfV (Anlage 2) nachzuweisen.

Die für die Jahre 2013/2014 geschaffene Übergangsregelung forderte, dass in 2013 mit der Einführung eines EnMS begonnen werden musste. In 2014 muss der Aufbau mit erhöhtem Aufwand fortgeführt werden. Verbraucht ein betrachteter Standort oder Unternehmensteil mindestens 5% der Gesamtenergie, so muss mindetens 95% der Energie dieses Standortes oder Unternehmensteils im EnMS erfasst werden. Die Unternehmen müssen ein Messkonzept benennen und beschreiben, weswegen sie sich gerade für die im Konzept beschriebenen Energieströme und Messsysteme entschieden haben (Wesentlichkeitskriterium). Um das erforderliche Audit in 2014 zu bestehen wird eine "nachvollziehbare Schätzung" ausreichen, allerdings ist für 2015 zu erwarten, dass Messdaten herangezogen werden müssen, somit sind Unternehmen, die auch zukünftig den Spitzenausgleich erhalten wollen, angehalten schon in 2014 mit der Installation zusätzlicher Messeinrichtungen zu beginnen.


Niedersächsische Lernfabrik für Ressourceneffizienz e. V. (NiFaR)
Die Niedersächsische Lernfabrik für Ressourceneffizienz e. V. (NiFaR) ist ein Verein zur Förderung von angewandter Forschung, Lehre, Technologietransfer und Innovation im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz. Der Verein, in dem Herr Andreas Behnsen Vorstandsmitglied ist, hat seinen Sitz in Wolfenbüttel und ist im Vereinsregister eingetragen.

Informationen hierzu können auf der NiFaR-Internetseite in Zusammenarbeit mit der Ostfalia (Hochschule für angewandte Wissenschaften) angesehen werden.


Fachbuch "Unternehmen menschenfähig gestalten - Systemisches Empowerment"
In dem 2012 erschienenen Fachbuch zeigen die beiden Autoren Barbara Bosch und Andreas Behnsen, mit ihrem Modell SystEMPOWERMENT, einen Weg, wie der Wandel zum menschenfähigen Unternehmen gelingen kann. Das Buch ist im Projekte-Verlag Cornelius GmbH unter ISBN 978-3-95486-272-6, erhältlich.

Genauere Informationen über das Buch und Bestellungen können beim Projekte-Verlag Cornelius angesehen bzw. vorgenommen werden und im Blog auf der Internetseite von Barbara Bosch kann mit diskutiert werden.

KfW-Energieeffizienzprogramm (242, 243, 244)
Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen gewerblicher Unternehmen einschließlich der Initiative "Energieeffizienz im Mittelstand" von BMWI und KfW. Das KfW-Energieeffizienzprogramm unterstützt Energieeffizienzmaßnahmen gewerblicher kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland mit zinsgünstigen Darlehen. Genauere Informationen können auf der Internetseite der KfW angesehen werden.


ESD Leadership Training
Zum ESD Leadership Training zum Thema "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ist eine Broschüre und ein Film erschienen.


Die Gewinner der Energiewende
In Zusammenarbeit mit der Hedwigsburger Okermühle und der Altstadtbäckerei Richter ist ein Beitrag im IQ-Journal 02_2012 des VDI über die Strategien der sicheren, umweltgerechten und wirtschaftlichen Versorgung erschienen.


Klimafreundlich schmeckt´s noch besser
Im snaxx/Magazin 02_2012 ist ein Artikel zur erfolgreichen Energieberatung der Altstadtbäckerei Richter durch die Firma Wienecke, Hillebrecht & Partner erschienen.


Ostfalia Hochschule und Wolfenbüttler Unternehmen setzen auf Zusammenarbeit
Im Rahmen des Studiengangs Bio- and Environmental Engineering informierten sich Ostfalia-Studenten wie Ressourcen möglichst effizient eingesetzt werden, beim Kooperationspartner der Hedwigsburger Okermühle.

Genauere Informationen können unter wolfenbuettelheute und unter unter Pressemitteilungen der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften angesehen werden. Außerdem ist hierzu ein Artikel am 13.12.2011 in der Braunschweiger Zeitung im Lokalteil Wolfenbüttel mit dem Titel "Ostfalia-Studenten sammeln in der Praxis Daten" erschienen.


Aktuelle Informationen zur Novellierung des Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG)
Das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) ist novelliert. In dem für Unternehmen des produzierenden Gewerbes interessanten § 41 wird geregelt, welche Bedingungen erfüllt werden müssen, um die EEG-Umlage rückerstattet zu bekommen. Diese Bedingungen sind u. a.:
  • Stromverbrauch von mindestens 1 GWh bis 10 GWh pro Jahr - diese Unternehmen bezahlen 10% der sonst zu zahlenden EEG-Umlage
  • Stromverbrauch über 10 GWh bis 100 GWh pro Jahr - diese Unternehmen bezahlen 1% der sonst zu zahlenden Umlage
  • Unternehmen mit einem Verbrauch von über 10 GWh pro Jahr müssen zum Zeitpunkt der Antragstellung über ein nach DIN 16001 zertifiziertes Energiemanagementsystem verfügen oder es muss EMAS eingeführt sein.
Bislang ist eine Rückerstattung nur für Unternehmen möglich, die mindestens 10 GWh pro Jahr an Strom verbrauchen, der Nachweis eines zertifizierten Energiemanagementsystems ist derzeit nicht erforderlich.

Die Antragsfrist für 2012 war der 30.06.2011. Es gelten bis zum 31.12.2011 die Regelungen aus dem EEG 2009.

Eine Antragstellung für das Jahr 2013 hat bis zum 30.06.2012 zu erfolgen. Zu diesem Zeitpunkt gelten die Neuregelungen des EEG 2012 § 41. Zertifizierte Energiemanagement- systeme (oder EMAS Zertifizierungen) benötigen Unternehmen mit einem Stromverbrauch > 10 GWh/a. Unternehmen mit einem Stromverbrauch >1 GWh/a und weniger als 10 GWh/a benötigen kein zertifiziertes Energiemanagmentsystem.

Wichtig ist dabei, dass bei den Unternehmen das Verhältnis der Stromkosten zur Bruttowertschätzung mindestens 14 % betragen muss, um die Regelung der Rückvergütung in Anspruch nehmen zu können.

Die entsprechenden Merkblätter der BAFA werden voraussichtlich im Herbst 2011 bzw. zum 01.01.2012 veröffentlicht.

Weitere Informationen können unter dem Bundesgesetzblatt Jahrgang 2011, Teil I, Nr. 42 vom 04. August 2011 und unter der Internetseite der IHK Braunschweig angesehen werden.


Aktuelles Angebot: Erstberatung für 300,-- €
Wir kommen in Ihr Unternehmen und klären Ihre Fragen zum Thema Energie. Schreiben Sie uns eine E-Mail oder rufen uns unter Telefon +49 (0)5331 905 800 einfach an. Wir freuen uns auf Sie!


Flyer
Hier stellen wir Ihnen unseren aktuellen Flyer zum Download bereit.


Ostfalia Hochschule und Wolfenbüttler Unternehmen setzen auf Zusammenarbeit
Im Rahmen eines aktuellen Studienprojektes haben unsere Studentinnen Sandra Berger und Maria del Pino einen "CO2 Fußabdruck" für Richters Altstadt-Bäckerei berechnet. Außerdem wurde die Verwertung der organischen Reststoffe und verschiedene Verwertungsoptionen sowie ihre Klimawirksamkeit untersucht.

Genauere Informationen können unter Informationsdienst Wissenschaft; Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften angesehen werden. Außerdem ist hierzu ein Artikel am 01.12.2010 in der Braunschweiger Zeitung im Lokalteil Wolfenbüttel mit dem Titel "Studierende nehmen Bäckerei unter wissenschaftlich Lupe" erschienen.


Bachelorarbeit
Die Firma Wienecke, Hillebrecht & Partner begleitet Herrn Sebastian Kücken im August 2013 bei seiner Bachelorarbeit zum Thema Energiecontrolling und CO2-Bilanzierung in kommunalen Liegenschaften.

Sie begleitet auch Herrn Markus Schmidt bei seiner Bachelorarbeit zum Thema Berichterstattung zur energetischen Zielsetzung einer Mühle.

Die Firma Wienecke, Hillebrecht & Partner begleitete 2012 Herrn Gerrit Joost bei seiner Bachelorarbeit zum Thema Landfill mining.


Studentische Hilfskraft
Die Firma Wienecke, Hillebrecht & Partner beschäftigt ab April 2012 Herrn Markus Schmidt als studentische Hilfskraft, der in verschiedene Projekte mit einbezogen wird.


Praktika
Von Mai 2011 - August 2011 war Frau Lena Stöbert bei Wienecke, Hillebrecht & Partner tätig um ihre Bachelorarbeit zum Thema "Charakterisierung und energetische Bilanzierung von vier Verfahren (Hydrothermale Karbonisierung, Vergärung, Pyrolyse und Verbrennung) zur Verwertung der organischen Reststoffe der Hedwigsburger Okermühle" auszuarbeiten. Die Betreuung von Frau Stöbert erfolgt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Ostfalia und der Hedwigsburger Okermühle.
Als weitere Praktikanten waren Herr Gerrit Joost ab dem 01.07.2011, Herr Martin Grübler ab dem 30.01.2012 für 4 Wochen und Herr Leon Bischoff ab dem 06.02.12 für 3 Wochen bei Wienecke, Hillebrecht & Partner tätig.


Zitat
Maria del Pino, von Februar 2010 bis Februar 2011 als wissenschaftliche Hilfskraft für Wienecke, Hillebrecht & Partner tätig, sagt: "Die Auseinandersetzung mit den mir gestellten Problemen hat mich gelehrt, anders an Dinge heranzugehen, Problemstellungen selbständig zu lösen und neue Lösungswege zu finden."


Stellenangebote
Praxissemester, Studien- und Diplomarbeiten im Bereich Energieeffizienz und Energiebilanzierung in Unternehmen

Dipl. Biol. Kai Hillebrecht
Wienecke, Hillebrecht & Partner GbR - Ingenieurgesellschaft für Energiemanagement

Telefon +49 (0)5331 905 800
Fax +49 (0)5331 905 800
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